Daniel Hugo Rellstab

PH Schwäbisch Gmünd

Beobachtungen zur Kommunikation über Mehrsprachigkeit im Schweizer und im finnischen Bildungswesen

  • Im Diskurs über Mehrsprachigkeit im Bildungswesen sowohl in Finnland wie in der Schweiz nehmen die wirtschaftlich starken Sprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch einerseits sowie Finnisch und Schwedisch) und Englisch die zentralen Rollen ein. Die ökonomisch weniger wichtigen Minoritätensprachen der Länder spielen dagegen nur eine untergeordnete Rolle.
  • Die Sprachen der Migration werden in den Diskursen in beiden Ländern paradox behandelt. Sie werden einerseits als Wert, den es anzuerkennen gilt, definiert. Andererseits gelten Sie als Hindernis auf dem Weg zu Bildungserfolg und Integration.

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